Unsere Silvesterandacht

Das Licht der Welt

Jesus sprach:“Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8.12) Jesus sagt auch von uns, dass wir das Licht der Welt sind. Aber wir sind es nicht aus uns heraus, sondern nur in Verbindung zu ihm. Während Du eine kleine Kerze an der großen entzündest, denke bitte daran, dass Du Dich von IHM anstecken lässt und was das bewirkt. Bedenke den Unterschied: Ohne IHN stehe ich in der Finsternis. Doch in der Nachfolge Jesu habe ich das Licht in mir.


 

Wasser des Lebens

Der Herr spricht:“Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21.6) Der HERR will unseren Durst stillen. Und die Quelle, die unseren Herrn versinnbildet, versiegt nicht. Während Du ganz aufmerksam einwenig von dem eingeschenkten Wasser trinkst und den Weg in Deinem Körper nachspürst, denke darüber nach: so wie das Wasser den Durst Deines Körpers stillt, ist das „A und O“ auch für den Durst Deiner Seele da.


 

Brot des Lebens

Jesus sprach:“Ich bin das Brot des Lebens“ (Johannes 6.35) Nahrung gehört zu unseren elementaren Bedürfnissen. Woran wird in Deinem Leben Bedürftigkeit sichtbar? Spüre einen Moment dieser Sehnsucht nach. Der gute Hirte, so heißt es in Psalm 23, bereitet vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde (also gerade dann, wenn ich mich bedroht und hilflos fühle). Nähere Dich dem Tisch, auf dem verschiedene Brotsorten zur Auswahl liegen. Nimm Dir ein Stück und esse es aufmerksam. Dabei kannst Du daran denken, dass Dir der HERR als Brot des Lebens entgegenkommt und Deinen Hunger nach ……………….…stillen will.


 

Der Weinstock und die Reben

Jesus sprach:“Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm. der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ (Johannes 15.5) Stell Dir vor zunächst vor Augen, dass eine Weinrebe, die getrennt vom Weinstock ist, bald verdirbt. Überlege mal: wann bin ich mir meiner Abhängigkeit von Jesus bewusst? Wann weniger? Während Du ganz aufmerksam eine Traube isst, bewege den Vers aus Psalm 34,9: „Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!“


 

Der Weg, die Wahrheit und das Leben

Jesus sagt:“ Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“. (Johannes 14.6). Bei dem hier angesprochenen Weg geht es um das Finden in die Gemeinschaft mit Gott. Biblisch gestützt ist auch, das Gott uns auf unseren Wegen…

…sieht,

…vorausgeht,

…führt,

…aufrichtet,

…entlastet.

Während Du auf dem vorbereiteten Weg durch die Stuhlreihen gehst, beobachte welche dieser Punkte für Dich gerade besonders wichtig ist.


 

Agora zwischen Not und Hilfe

Jesu Mitgefühl galt den Menschen in ihrer Gottverlassenheit und den daraus resultierenden Nöten. Er sah auf die Stadt Jerusalem und weinte über sie (Lukas 19.41) Stell Dir vor, auf unsere Stadt oder das Umfeld zu sehen in dem Du lebst. Du siehst Häuser und manches Beeindruckende. Wieviel Not sich hinter den Fassaden ereignet, kannst Du nur erahnen. Woran denkst Du wenn Du an die Nöte Deiner Mitmenschen oder auch auf Deine eigenen schaust? Geh bitte folgende Schritte: Schreibe auf eine oder auch mehrere Karten - den ganzen Platz nutzend, groß und deutlich - ein Stichwort solch einer Not. Geh und lege sie vor dem Altarraum mit dem Stichwort nach oben auf den Boden. Es ist ausreichend Platz vorhanden, so dass wir auch drumherum gehen können. Komm nach einiger Zeit zurück und nimm aus der Schale einige Steine und platziere sie am Rande verschiedener Karten (welchen Blick auf die Nöte kannst Du mit anderen teilen). Komm nach einiger Zeit noch einmal zurück und nimm einen Stein von einer Karte und bewege ihn in Deinen Händen und bringe ihn in der Fürbitte für betroffene Menschen ans Kreuz und lege ihn dort ab. Dies kannst Du auch für weitere Nöte tun.


 

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.u00f6.R. Daru00fcber hinaus gehu00f6ren wir, neben vielen weiteren Gemeinden, einem Landesverband an.



Menschenrechte im Mittelpunkt

Vom 2. bis 6. ...

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Die Leitung des BEFG erinnert an das Wirken des baptistischen Theologen: „Frieden und Gerechtigkeit zu suchen gehört heute wie vor hundert Jahren zu den vordringlichen Aufgaben der Kirche.“.

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Ihr Abfahrtsort:

EFG Lütjenburg Auf dem Kamp 17 24321 Lütjenburg

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